Es gibt Menschen, die alles richtig machen und trotzdem keine Ruhe finden. Die Liste ist abgearbeitet, das Projekt läuft, die Zahlen stimmen, und schon meldet sich die nächste Unruhe. Nicht Zufriedenheit, sondern ein leises, hartnäckiges „Reicht noch nicht.“ Sie kennen diese Menschen vielleicht aus Ihrem Umfeld. Vielleicht kennen Sie sie aus dem Spiegel.
Im Coaching sitzen sie oft mir gegenüber: erfolgreiche Führungskräfte, verlässliche Leistungsträgerinnen, Menschen, die selten scheitern. Und die trotzdem erschöpft sind, nicht körperlich müde, sondern innerlich rastlos. Sie haben viel erreicht. Sie können nur nicht aufhören. Genau hier verläuft die Grenze zwischen Antrieb und Getriebensein.
Vorweg eine wichtige Einordnung: Getriebensein ist kein Charakterfehler und kein Urteil über einen Menschen. Es beschreibt ein Muster, meist eine einmal kluge Strategie, die heute mehr kostet, als sie bringt. Und Muster lassen sich verändern.
Antrieb und Getriebensein sehen im Verhalten oft identisch aus. Beide arbeiten viel, setzen sich hohe Ziele, geben nicht schnell auf. Ehrgeiz, hohe Standards und Hingabe sind nichts Krankhaftes, im Gegenteil. Der Unterschied liegt nicht im „Was“, sondern im „Warum“ und im „Wozu“. Antrieb ist ein Bewegen auf etwas hin, das Sie wirklich wollen. Getriebensein ist ein Weglaufen vor etwas, das Sie nicht spüren wollen.
Die Motivationspsychologie hat diesen Unterschied präzise beschrieben. Die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan (2000) unterscheidet zwischen autonomer und kontrollierter Motivation. Autonom handeln Sie, wenn eine Tätigkeit mit Ihren Werten und Interessen übereinstimmt, wenn Sie sie als Ausdruck Ihrer selbst erleben. Kontrolliert handeln Sie, wenn ein innerer oder äußerer Druck Sie schiebt: „Ich muss.“ „Sonst bin ich nichts wert.“ „Was denken die anderen?“ Diese sogenannte introjizierte Regulation ist der Kern des Getriebenseins. Sie haben den äußeren Antreiber verinnerlicht, er sitzt jetzt in Ihnen und spricht mit Ihrer Stimme (Ryan & Deci, 2000).
Der entscheidende Punkt: Autonome Motivation trägt und nährt. Kontrollierte Motivation kann kurzfristig durchaus Leistung erzeugen, zehrt aber auf Dauer. Zahlreiche Studien zeigen, dass autonom motiviertes Handeln mit höherem Wohlbefinden, mehr Ausdauer und besserer Leistung einhergeht, während kontrollierte Motivation über die Zeit mit Erschöpfung, Angst und einem brüchigen Selbstwert verbunden ist (Deci & Ryan, 2000; Ryan & Deci, 2017).
| Gesunder Antrieb | Getriebensein |
|---|---|
| Bewegung hin zu etwas Gewolltem | Flucht weg von etwas Ungewolltem |
| Ich will | Ich muss |
| Erschöpfung wird als Signal gehört | Erschöpfung wird überhört oder bekämpft |
| Zielerreichung bringt Zufriedenheit | Zielerreichung bringt kurze Leere, dann das nächste Ziel |
| Pausen sind erlaubt und regenerierend | Pausen erzeugen Unruhe oder Schuld |
Die letzte Zeile ist verräterisch. Wer aus echtem Antrieb handelt, kann ankommen. Wer getrieben ist, kommt oft nicht an, weil das Ankommen selbst bedrohlich wird. Solange ich in Bewegung bin, muss ich nicht fühlen, was unter der Bewegung liegt.
Wer getrieben ist, kennt ein irritierendes Phänomen. Man jagt einem Ziel nach, erreicht es, und die erwartete Befriedigung bleibt aus oder verpufft in Minuten. Ein Modell aus der Belohnungs- und Suchtforschung bietet dafür eine erhellende Erklärung, weniger als bewiesene Ursache des Getriebenseins, mehr als Denkhilfe: Wollen und Mögen sind im Gehirn zwei verschiedene Systeme.
Die Forschergruppe um Kent Berridge und Terry Robinson hat diese Trennung über Jahrzehnte belegt (Berridge & Robinson, 2016). Das „Wanting“-System, angetrieben vom Botenstoff Dopamin im mesolimbischen System, erzeugt Verlangen, Sog, das Streben nach einer Belohnung. Das „Liking“-System, gesteuert über opioide Netzwerke in eng umgrenzten Hirnarealen, erzeugt das tatsächliche Genießen. Beide arbeiten normalerweise zusammen. Sie können aber auseinanderdriften. Dann wollen wir immer intensiver, was uns kaum noch Freude bereitet.
Getriebensein lässt sich mit diesem Modell so verstehen: Das „Wollen“ überrollt das „Mögen“. Der Sog nach dem nächsten Ziel bleibt, die Freude am erreichten wird immer kleiner.
Ursprünglich stammt dieses Modell aus der Suchtforschung, und genau das macht es aufschlussreich: Es beschreibt eine Dynamik, in der das Verlangen sich verselbstständigt. Übertragen auf getriebene Menschen heißt das: Das dopaminerge Streben ist auf das Erwarten der Belohnung getrimmt, nicht auf ihren Genuss. Kaum ist ein Ziel erreicht, richtet sich der Sog auf das nächste. Wer diesen Zustand mit noch mehr Leistung zu beruhigen versucht, gießt Öl ins Feuer. Nicht das nächste Ziel bringt Ruhe, sondern ein anderer Umgang mit dem Muster selbst.
Woher kommt der innere Druck? In der Transaktionsanalyse hat der Psychologe Taibi Kahler (1975) fünf sogenannte Antreiber beschrieben, verinnerlichte Botschaften, die wir früh gelernt haben und die uns unbewusst dirigieren. Sie klingen harmlos, fast tugendhaft. Genau das macht sie so wirksam.
Diese Antreiber sind keine Charakterfehler, sondern alte Überlebensstrategien. Ein Kind lernt: „Wenn ich leiste, funktioniere, keine Umstände mache, dann werde ich gesehen und geliebt.“ Der Psychotherapeut Carl Rogers nannte das Bedingungen des Wertseins (conditions of worth): Zuwendung wird an Bedingungen geknüpft (Rogers, 1959). Das Kind verinnerlicht diese Bedingungen und macht sie zum Maßstab für sich selbst.
Die Selbstbestimmungsforschung hat den langen Schatten dieser Prägung belegt. Wer als Kind bedingte Wertschätzung erfährt, Zuneigung vor allem bei Wohlverhalten und Leistung, entwickelt später häufiger jenes rastlose, introjizierte Streben, kombiniert mit innerer Anspannung, Scham und einem instabilen Selbstwert (Assor, Roth & Deci, 2004). Der Antreiber, der einst Zuwendung sicherte, treibt den Erwachsenen weiter, obwohl die Ausgangssituation längst vorbei ist. Wichtig bleibt: Prägung ist eine Erklärung, kein Schuldspruch, weder gegen einen selbst noch gegen die eigenen Eltern.
Im Zentrum des Getriebenseins steht häufig ein bedingter Selbstwert. Die Psychologinnen Jennifer Crocker und Connie Wolfe haben untersucht, woran Menschen ihren Selbstwert knüpfen (Crocker & Wolfe, 2001). Bei manchen hängt er an Beziehungen, an Werten, am Glauben. Bei getriebenen Menschen hängt er oft an einem einzigen Faktor: Leistung. Entscheidend ist dabei nicht die Höhe des Selbstwerts, sondern seine Bedingtheit: nicht wie viel Wert jemand sich zuschreibt, sondern woran dieser Wert geknüpft ist.
Das hat eine tückische Logik. Wenn mein Wert an meiner Leistung hängt, dann ist jede Aufgabe nicht nur eine Aufgabe, sondern ein Urteil über mich als Person. Jeder Erfolg beweist kurz, dass ich okay bin. Jeder Misserfolg droht zu beweisen, dass ich es nicht bin. Also darf ich nie aufhören zu beweisen. Crocker und Park (2004) sprechen vom „kostspieligen Streben nach Selbstwert“: Der Versuch, sich durch immer neue Erfolge wertvoll zu fühlen, kostet auf Dauer Gesundheit, Beziehungen, Autonomie und Lernfreude, ohne je zu einem stabilen Wertgefühl zu führen.
Der getriebene Mensch leistet oft nicht, um etwas zu erreichen, sondern um jemand sein zu dürfen.
Genau deshalb hilft der nächste Erfolg nicht. Ein bedingter Selbstwert ist ein Fass ohne Boden. Sie können ihn nicht auffüllen, indem Sie mehr hineinschütten. Sie können nur den Boden reparieren, und das geschieht nicht über Leistung, sondern über eine andere Beziehung zu sich selbst.
In Führungspositionen wird Getriebensein oft belohnt, jedenfalls kurzfristig. Wer nie abschaltet, alles kontrolliert und höchste Standards fährt, gilt schnell als engagiert und verlässlich. Die Arbeitspsychologie zeigt jedoch, dass zwischen echtem Engagement und getriebenem Arbeiten ein tiefer Graben liegt.
Wilmar Schaufeli und Kolleginnen unterscheiden zwischen Arbeitsengagement und Workaholism (Schaufeli, Taris & van Rhenen, 2008). Engagierte Menschen arbeiten viel, weil sie ihre Arbeit lieben, sie sind danach energiegeladen und zufrieden. Workaholics arbeiten viel, weil sie einem inneren Zwang gehorchen: Sie arbeiten exzessiv und zugleich zwanghaft, getrieben von Schuld und Unruhe, nicht von Freude. Das Ergebnis unterscheidet sich fundamental. Engagement geht mit Wohlbefinden einher, Workaholism mit Erschöpfung, Schlafproblemen und höherem Burnout-Risiko. Eine große Metaanalyse bestätigt: Workaholism hängt mit schlechterer psychischer und körperlicher Gesundheit zusammen und geht nicht mit besserer Arbeitsleistung einher (Clark et al., 2016).
Ein wichtiger Punkt gegen vorschnelle Selbst- oder Fremddiagnosen: Getriebensein in der Führung ist nicht nur ein inneres Thema. Dieselbe Metaanalyse zeigt, dass Arbeitsbedingungen wie eine Kultur der Dauererreichbarkeit und hohe Arbeitsanforderungen mindestens so stark zum Muster beitragen wie die Persönlichkeit (Clark et al., 2016). Wer getrieben führt, ist selten nur „so gestrickt“, sondern bewegt sich in einem System, das dieses Verhalten belohnt.
Zwei Wege
Ob Orientierung und Selbststeuerung oder Begleitung bei echtem Leidensdruck: Es gibt für beides einen passenden Rahmen. Sie müssen nur nicht alleine weitermachen.
Coaching
Wir schauen gemeinsam auf Ihre inneren Antreiber und finden einen Weg von der Fremdsteuerung in die Selbststeuerung. Für Sie persönlich oder für Ihre Führungsrolle.
Gespräch buchenPraxis für Psychotherapie (HeilprG)
Bei anhaltender Erschöpfung, innerer Leere oder echtem Leidensdruck begleite ich Sie als Heilpraktikerin für Psychotherapie über die Selbststeuerung hinaus.
Kontakt aufnehmenDer Schaden bleibt selten bei der Führungskraft. Getriebensein hat eine soziale Signatur, die ganze Teams prägt:
Ein Wort zum Perfektionismus, denn nicht jede Form ist schädlich. Die Forschung unterscheidet zwischen perfektionistischem Streben (hohe Standards, die durchaus anspornen können) und perfektionistischen Sorgen (Angst vor Fehlern, ständige Diskrepanz zwischen Anspruch und Ergebnis). Vor allem die Sorgen-Seite ist eng mit Angst, Erschöpfung und Depression verknüpft (Stoeber & Otto, 2006). Genau diese belastende Seite nimmt gesellschaftlich zu: Die bislang größte Untersuchung zum Thema zeigt, dass Perfektionismus über die Jahrzehnte messbar steigt, besonders der sozial verordnete Perfektionismus, also das Gefühl, dass andere makellose Leistung erwarten (Curran & Hill, 2019). Wer heute führt, führt Menschen, die diesen Druck ohnehin mitbringen. Umso mehr entscheidet, ob eine Führungskraft ihn verstärkt oder ihm etwas entgegensetzt.
Getriebensein ist kein reines Kopfphänomen. Es hat einen körperlichen Preis, und der ist gut erforscht. Der Neurobiologe Bruce McEwen prägte den Begriff der allostatischen Last (McEwen, 1998). Kurzfristiger Stress ist gesund und leistungssteigernd. Wird die Stressreaktion aber chronisch, weil der Motor nie ausgeht, summiert sich die Belastung. Das Dauerfeuer von Cortisol und Adrenalin schädigt über die Zeit Herz-Kreislauf-System, Immunabwehr, Stoffwechsel und Gehirn. Der Körper zahlt für einen Alarm, der eigentlich vorbei sein müsste.
Am Ende dieses Weges steht häufig Burnout. Die Weltgesundheitsorganisation ordnet Burnout in der ICD-11 ausdrücklich als Berufsphänomen ein, nicht als eigenständige Krankheit, und beschreibt es als Folge von chronischem, nicht erfolgreich bewältigtem Stress am Arbeitsplatz (WHO, 2019). Christina Maslach beschreibt drei Kernmerkmale: tiefe Erschöpfung, zunehmende innere Distanzierung und Zynismus sowie das Gefühl reduzierter Wirksamkeit (Maslach & Leiter, 2016). Bitter ist: Gerade die Getriebenen, die am längsten durchhalten und am wenigsten klagen, trifft es oft besonders hart. Der Antreiber „Sei stark“ sorgt dafür, dass die Warnsignale bis zuletzt überhört werden.
Getriebensein lässt sich verändern. Nicht, indem man den Antrieb abschaltet, das wäre weder möglich noch wünschenswert, sondern indem man ihn von der Fremdsteuerung in die Selbststeuerung überführt. Aus „Ich muss“ wird schrittweise „Ich wähle“. Fünf Ansätze haben sich in Coaching und Therapie bewährt.
Diese Wege sind kein Wochenendprogramm. Ein Muster, das über Jahrzehnte Sicherheit gegeben hat, gibt seinen Platz nicht kampflos frei. Aber es lohnt sich. Menschen, die vom Getriebensein in einen selbstbestimmten Antrieb finden, verlieren nicht ihre Leistungsfähigkeit. Sie gewinnen etwas dazu, das vorher fehlte: die Fähigkeit, anzukommen.
Ein Wort zur Einordnung. Dieser Beitrag ist psychoedukativ gedacht und ersetzt keine Diagnose und keine Behandlung. Getriebensein ist weit verbreitet und für sich genommen kein Krankheitszeichen. Coaching und Therapie sind zwei unterschiedliche Gefäße: Ein Coaching unterstützt Orientierung, Selbststeuerung und Entwicklung. Wenn jedoch anhaltende Erschöpfung, Hoffnungslosigkeit oder ein echter Leidensdruck dazukommen, etwa im Sinne von Burnout oder Depression, gehört das in einen therapeutischen oder ärztlichen Rahmen. Beides schließt sich nicht aus, es ergänzt sich. Im Zweifel ist es klug und mutig, sich Unterstützung zu holen.
Getriebensein ist kein Zeichen von Schwäche und kein Makel. Es ist meist eine Strategie, die einmal klug war und die heute mehr kostet, als sie bringt. Der Weg heraus führt nicht über weniger Antrieb, sondern über mehr Bewusstheit darüber, wer da eigentlich am Steuer sitzt: der alte Antreiber aus der Kindheit oder Sie selbst, mit Ihren Werten, Ihren Grenzen und Ihrer eigenen Wahl.
Wenn Sie sich in diesen Zeilen wiedererkannt haben, ist das keine schlechte Nachricht. Es ist der erste Schritt. Denn erkennen können Sie nur, was Sie nicht mehr blind wiederholen müssen.
Getriebensein beschreibt ein Handeln aus innerem Druck statt aus echtem Wollen. Betroffene leisten viel, finden aber kaum Ruhe, weil ein Gefühl von „nicht genug“ sie weitertreibt. Fachlich entspricht das der kontrollierten, introjizierten Motivation der Selbstbestimmungstheorie: Ein einst äußerer Antreiber ist verinnerlicht und spricht nun mit der eigenen Stimme.
Antrieb ist eine Bewegung hin zu etwas, das man wirklich will. Getriebensein ist eine Flucht weg von etwas, das man nicht spüren möchte, etwa Angst, Scham oder Leere. Antrieb erlaubt Pausen und Zufriedenheit, Getriebensein erzeugt bei Stillstand Unruhe oder Schuld.
Häufig steckt ein bedingter Selbstwert dahinter: Der eigene Wert fühlt sich an Leistung geknüpft an. Solche Muster entstehen oft früh, wenn Zuwendung an Bedingungen wie Leistung oder Wohlverhalten geknüpft war. Daneben spielen Persönlichkeit, Kultur und ein Arbeitsumfeld mit Dauererreichbarkeit eine Rolle.
Nicht ganz. Workaholismus ist eine berufsbezogene Ausprägung des Getriebenseins, nämlich exzessives und zwanghaftes Arbeiten. Getriebensein ist weiter gefasst und kann auch Sport, Selbstoptimierung oder das Privatleben betreffen. Beide unterscheiden sich vom gesunden Engagement, das energetisiert statt auszulaugen.
Der Weg führt von Fremdsteuerung zu Selbststeuerung: die eigenen inneren Antreiber erkennen und ihnen erlaubende Sätze entgegensetzen, die Grundbedürfnisse nach Autonomie, Kompetenz und Verbundenheit ernst nehmen, wertegeleitet statt vermeidend handeln und den Sinn hinter dem Tun klären. Bei anhaltender Erschöpfung ist professionelle Unterstützung sinnvoll.
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Über die Autorin
Antoniya Hasenöhrl
15 Jahre Führung, internationale Teams, echter Druck. Heute verbindet Antoniya Hasenöhrl dieses organisationale Wissen mit psychotherapeutischer Tiefe – für Menschen, die nicht nur an der Oberfläche etwas verändern wollen, sondern verstehen möchten, was darunter liegt. Direkt, warmherzig, mit einem Gespür für Klarheit in dem, was sich diffus anfühlt – sie begleitet Menschen und Organisationen zu innerer Klarheit, psychischer Stabilität und sozialer Wirksamkeit, als Grundlage für gesundes Führen, tragfähige Beziehungen und nachhaltige Leistung.
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